Giebelstadt (Unterfranken)

Brauerei Thomas Jöstlein - 1852 bis 1900


97232 Giebelstadt


Die Brauerei Thomas Jöstlein war eine kleine Gasthofbrauerei im Ortszentrum der Marktgemeinde Giebelstadt.

Geschichte:
Dort wo sich heute noch das Gasthaus Zum Ochsen (Giebelstadt) befindet, gründete 1852 Georg Thomas eine Brauerei und verkauft diese 1857 an Georg Jöstlein. 1882 übergibt er den Brauereibetrieb an seinen Sohn Georg Jöstlein junior, die den Betrieb um 1900 an die Familie Dürr verkauft. Mit diesem Verkauf wurde der Braubetrieb eingestellt.
Heute ist nur noch das Gasthaus in Betrieb.
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Brauerei zur Rose - 1858 bis 1876


97232 Giebelstadt


Die Brauerei zur Rose war eine kleine Gasthofbrauerei südlich des Ortszentrums der Marktgemeinde Giebelstadt.

Geschichte:
Bierbrauer Michael Müller gründet 1858 die Brauerei "Zur Rose". Allerdings wird der Braubetrieb schon 1876 wieder eingestellt.

Heute ist nur noch das Gasthaus Zur Rose (Giebelstadt) als griechisches Restaurant in Betrieb.


Freiherrliche Zobel'sche Brauerei - 1814 bis 1916

Friesenhäuser Schloss
97232 Giebelstadt


Die Freiherrliche Zobel'sche Bierbrauerei war eine herrschaftliche Familienbrauerei im Friesenhäuser Schloss.

Geschichte:
Mit dem Bau einer Brauerei im Schloss wurde 1814 begonnen. Im Jahr 1916 stellte die Freiherrliche Zobel'sche Brauerei ihren Betrieb für immer ein. Wechselnde Pächter prägten die Geschichte der Braustätte, der Brauer Peter Konrad ging 1846 sogar in Konkurs.

Die im Jahr 1874 erbaute Gaststätte wird 1918 von der Würzburger Hofbräu AG übernommen und durch sie weiterverpachtet. Zwei Jahre später werden die Brauereieinrichtungen entfernt. Von 1922 bis 1955 werden die Räume der Brauerei zur Postagentur und zu Dienstwohnungen der Post umgewandelt. 1945 werden Gaststätte und Saal zur Flüchtlingsunterkunft, 1957 zieht ein Schreibwarengeschäft ein. Das gesamte Schloss ist heute Rathaus und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt
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